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Verification Services für Unternehmen und Behörden
Wir unterstützen Kommunikationsverantwortliche beim Umgang mit Desinformation
Sie möchten ein viel diskutiertes Thema in Ihre Kommunikation aufnehmen und sind sich nicht sicher, welchen Quellen Sie vertrauen können? Oder möchten Sie für ein Thema mehr Awareness schaffen und wollen bei der Kommunikation der Fakten auf Nummer sicher gehen? Unser Team von dpa-Custom Content unterstützt Unternehmen und Behörden beim Verifizieren und Einordnen ihrer Kommunikationsinhalte. Die Verification Services beinhalten redaktionelle Leistungen, die eine faktenbasierte Kommunikation stärken, das Bewusstsein für Fake News schärfen und Sie beim Umgang mit Desinformation unterstützen.
In Ihrem Auftrag schult, recherchiert und produziert ein auf Verifikation spezialisiertes Team. Mit unseren Verification Services lässt sich die Tragweite von Desinformation besser erkennen und die Mechanismen dahinter verstehen. So können Sie Falschbehauptungen selbst identifizieren und die Richtigkeit von Inhalten prüfen.
Sie haben Fragen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Qualifiziert
Unser Team erhält kontinuierliche Schulungen und Trainings durch das dpa-Faktencheck-Team, das vom International Fact-Checking Network (IFCN) zertifiziert ist.
Verifiziert
Sie erhalten stets aktuelle, transparent verifizierte sowie geprüfte Inhalte aus einer Hand – für eine informierte Entscheidungsfindung im digitalen Zeitalter.
Image stärken
Durch faktenbasierte Kommunikation lassen sich Risiken minimieren und das Image Ihres Unternehmens stärken.
Leistungen
Die Verification-Schulungen sind maßgeschneiderte Workshops & Trainings, die Unternehmen und Behörden auf den Umgang mit Falschbehauptungen vorbereiten. Zudem vermitteln wir praktische Tipps für den Arbeitsalltag.
Bei der Verification-Recherche übernehmen wir Recherche-Aufträge und unterstützen bei der faktenbasierten internen und externen Kommunikation. Recherchewege und Quellen werden dabei transparent dargelegt und zur Verfügung gestellt.
Die Verification-Produktion umfasst die kundenindividuelle Konzeption, Produktion, Redigatur und Bereitstellung von Content rund um das Thema Falschbehauptungen – für mehr Information, Verständnis und Sicherheit.
Tipps zur Verifikation
Fake News, gefälschte Fotos, Deepfakes – nicht nur in den sozialen Medien ist Desinformation allgegenwärtig. Die gute Nachricht: Nicht immer braucht es hochspezialisierte forensische Tools und eine jahrelange Ausbildung, um fragwürdige Inhalte zu verifizieren. Häufig reichen dafür schon ein wenig grundsätzliche Skepsis, eine Portion Logik und der gesunde Menschenverstand. Mit den folgenden Tipps aus der redaktionellen Praxis lassen sich manipulierte Inhalte im digitalen Alltag besser erkennen:
Fragen Sie sich: Stimmen die Fakten, die unmittelbar überprüfbar sind? Ist das Gezeigte plausibel? Steht es möglicherweise im Widerspruch zu der mitgelieferten Behauptung?
Es kann helfen, beim aufmerksamen Betrachten von Bildern nicht nur auf das zentrale Motiv zu achten – häufig verbirgt sich der entscheidende Hinweis an den Rändern oder im Hintergrund.
Mithilfe einer Bilder-Rückwärtssuche lässt sich überprüfen, wo eine Aufnahme entstanden sein könnte oder wer sie angefertigt hat. Für das Entlarven von Falschbehauptungen kann das entscheidend sein. Dazu wird die Bilddatei (oder die URL des Bildes) bei einer Suchmaschine hochgeladen, etwa bei Google Lens, Bing Visual Search oder lenso.ai. Mit weiteren Details lässt sich der Suchkontext einschränken. Dadurch lässt sich beispielsweise ermitteln, ob ein Bild aktuell oder bereits älter ist, oder ob es möglicherweise aus einem ganz anderen Zusammenhang stammt.
Gerade in den sozialen Medien ist es wichtig zu wissen, ob ein Account tatsächlich der angegebenen Person oder dem angegebenen Medium gehört. Verifizierungssymbole wie das blaue Häkchen sind dafür längst keine zuverlässigen Indikatoren mehr. Doch die Echtheit eines Accounts lässt sich mit folgenden Fragen oft logisch erschließen: Hat der Account eine plausible Anzahl an Followern? Passen die Beiträge zum Profil? Und seit wann besteht der Account?
Erfahren Sie mehr über unsere Referenz-Projekte.
"Tragen Windkraftanlagen zur Erderwärmung bei?"
Diese und 20 weitere Fragestellungen, Behauptungen und Mythen rund ums Thema “Windenergie an Land” haben wir im Auftrag von Energieversorger EnBW untersucht. Entstanden ist ein umfangreiches Dossier, das bei der Aufklärung rund um das Thema erneuerbare Energien unterstützt.
Unsere Aufgabe bestand aus der Recherche der gängigsten (Falsch-)Behauptungen in den sozialen Medien und etablierter Faktencheckplattformen und dem Schreiben der zugehörigen Content-Verifikationen. Das finale Dossier sollte in möglichst bürgernaher Sprache verschieden Einsatzzwecke der EnBW erfüllen: als Hilfestellung für Presseanfragen, als thematischer Anstoß für Social Media sowie als Hintergrundpapier für Informationsgespräche über Bauvorhaben vor Ort.
Der Energieversorger „Energie Baden-Württemberg“, drittgrößtes Energieunternehmen in Deutschland, leistet regelmäßig Aufklärungsarbeit gegen Gerüchte, Vorwürfe und Halbwahrheiten zum Thema erneuerbare Energien, vor allem in den sozialen Medien.
Für die BARMER haben wir 312 Faktenchecks mit Gesundheitsbezug aus dem Jahr 2023 analysiert – das Ergebnis ist ein 15-seitiges Whitepaper, das systematisch untersucht, welche Rolle Desinformation im Gesundheitsbereich im Jahr 2023 gespielt hat. Unsere Aufgabe bestand aus der Recherche der Faktenchecks, der Konzeption und Erstellung der Storyline sowie der Texterstellung, der Bildrecherche und der Gestaltung des Whitepapers.
Das Whitepaper entstand anlässlich des BARMER Corporate Digital Responsibilty-Programms. In diesem Rahmen veröffentlichen sie regelmäßig Studien und Erhebungen zum Thema Digitalisierung und leisten Aufklärungsarbeit, wie aktuell zum Thema „Desinformation in den sozialen Medien“.
Welche Information ist korrekt, welcher Absender vertrauenswürdig? Darüber haben wir und die ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform im Herbst 2020 gemeinsam mit rund 60 Angehörigen der ukrainischen Medienbranche diskutiert. Entstanden sind ein spannender Diskurs und ein Whitepaper zum Thema.
In vier Online-Workshops zum Thema Verifikation erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem Einblicke in gängige Methoden der digitalen Recherche und Überprüfung von Inhalten. Im Fokus: praktische Tipps für den Arbeitsalltag, sodass sich Behauptungen und Quellen zügig verifizieren und einordnen lassen.
Das Projekt war gefördert im Programm „Östliche Partnerschaften“ des Auswärtigen Amtes.
Woran lassen sich Fake News erkennen und wie geht man in den sozialen Medien mit diesem Thema um? Diese zentralen Fragen diskutierten wir mit rund 15 Mitarbeitenden der deutschen Marketing- und Kommunikationsabteilung von BearingPoint , einer internationalen Management- und Technologieberatung.
Im Rahmen unserer Schulung schaffen wir unter den Teilnehmenden ein Grundverständnis für den Umgang mit Desinformation und Falschbehauptungen. Mit Hilfe der Schulung sollen die Teilnehmenden im Anschluss falsche Aussagen selbst identifizieren sowie die Richtigkeit von Inhalten – vor allem in den sozialen Medien – prüfen können.
BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Consulting, Products und Capital.
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